Über

Ingo Bodtke

Im Mansfelder Land für die Menschen und die Region!

zuhören...

machen...

dranbleiben...

Wurzeln

 

Am 06. Juni 1965 startete ich in Lutherstadt Eisleben als Sohn eines Fleischermeisters und einer Fleischbeschauerin & Milchleistungsprüferin ins Leben. So wachse ich hier in einem christlichen Elternhaus auf und gerade auch so, mit einer offenen Blickrichtung und nicht unkritischen Blickstellung auf die damalige Diktatur des Proletariats. Hier besuchte ich auch die Schule.

Gesang, Flöten-, Klavier- und Orgelspiel, sowie Schach und auch sportliche Betätigung bestimmen meine Freizeitgestaltung.

 

Beruf

 

Ausbildung und Beruf werden zuerst durch die Familientradition bestimmt. Eine Lehre als Fleischer und nach dem Grundwehrdienst ein Studium zum Ingenieur für Fleischwirtschaft ist die erste berufliche Entwicklung. Weitere Stationen waren die Fachliche Anleitung von Besamungstechnikern in drei Landkreisen als Angestellter der Tierzucht sowie überregionale Großkundenbetreuung von Kunden des Marktführers für Tiefkühlkost. Parallel dazu arbeitete ich schon seit 1987 in der Versicherungsbranche. Seit dem 01.08.1990 baute ich dann auch eine LVM-Versicherungsagentur auf, die auch heute noch einen Hauptteil meiner beruflichen Orientierung ausmacht.

Familie

 

Am 08.06.1985 heiratete ich meine Frau Heike. Vier gemeinsame Kinder, zwei Jungen und zwei Mädels bereicherten unseren Alltag. Drei gehen mittlerweile als Bankkaufrau, Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, sowie als Elektroniker bereits eigene Wege.

 

Freizeit/Ehrenamtliches Engagement

 

Tauchen, Rad- & Skifahren, Lesen, Klavierspielen und die Arbeit als Dirigent eines neuapostolischen Kirchenchores bestimmen meine Freizeit und Aktivität als aktiver Christ.

 

Politisches Engagement

 

Neben der Mitgliedschaft in der FDP, Vorstandsmitglied im Kreisvorstandes Mansfeld Südharz, stellv. Ortsvorsitzende des Ortsverbandes Mansfelder Land sowie als stellv. Landesvorsitzender Vorstandsmitglied in der Liberalen Mittelstand (LIM) von Sachsen-Anhalt und Bundesvorstandsmitglied des Liberalen Mittelstandes, außerdem Mitglied des Bundesfachausschusses Religion.

 

 

Haltung

 

Jeder Mensch entscheidet, wie er leben will. Nicht der Staat und nicht die Politik. Das ist die Basis einer intakten Gesellschaft. Staatliche Bevormundung und Engstirnigkeit stören mich. Ich setze mich für eine möglichst große Selbstbestimmung jedes Einzelnen ein, in allen Altersphasen des Lebens, in allen Bereichen und nicht alleine in Bezug auf die Daten über die eigene Person. Unabhängigkeit, Verantwortung und Toleranz sind Werte, die meine politische und persönliche Haltung bestimmen. Vorurteile lehne ich ab.

 

Liberal

 

Die Freiheit, entscheiden zu können, wie ich mein Leben lebe, sowie die Übernahme von Verantwortung für mich, andere und die Gesellschaft, sind Grundzüge, die mich begleiten und prägen. Meine Erziehung und meine persönliche Einstellung legten das Fundament für die Überzeugung nicht nur für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, sondern auch engagiert für die Gesellschaft einzutreten. „Wer anderen nicht zur Freude dient, der wird sich selber bald zur Last.“ Und nach diesem Motto Freude daran zu haben, auch Anderen mit besten Kräften zu helfen.

 

Sachsen/Anhalt

 

Mit meiner politischen Arbeit engagiere ich mich für die Verbesserung der Lebens-, Bildungs- und Arbeitsbedingungen in dem Land, in dem ich lebe. Jeder soll Arbeit finden, die sich lohnt und persönlich erfüllt. Eltern sollen Sachsen-Anhalt als Heimat ihrer Kinder schätzen. Das Land soll Gründer und Ideen anziehen, kleine wie große Unternehmen sollen hier wachsen können und sich gut behandelt fühlen. Menschen, die aus Krisenregionen zu uns fliehen, brauchen Hilfe. Sachsen-Anhalt soll positiv als modernes und innovatives Bundesland, kraftvoller Wirtschaft, moderner und zukunftsfähiger Infrastruktur und lebendiger Kulturszene von sich reden machen. Hierfür stehe ich ein !

 

Verbandsgemeinde

 

Mit meiner Kandidatur als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mansfelder Grund - Helbra möchte ich eine besondere Aufgabe in meiner Heimat übernehmen. Gute Arbeit weiterführen, neue Impulse einbringen und festgefahrene Denk- & Handlungsmodelle aufbrechen. Nicht verwalten sondern gestalten. Nicht als Schrankenwärter, sondern als Brückenbauer arbeiten. Ein Verwaltungsamt des öffentlichen Dienstes als Diener der Öffentlichkeit positionieren.